Am Samstag, den 13. März, stand die Fahrt nach Hamburg an. Um 9:00 Uhr trafen sich DankeAnke, CheckaWerna, DonFredo, NOK, LautLeiseDJ, Peach, SMS-O, Sülkä in der Wohnung von DankeAnke und LautLeiseDJ, die am Vorabend noch kräftig feierten und dementsprechend erst aus dem Bett geklingelt werden mussten. Es dauerte nicht lang, da saß die Gruppe im von LautLeiseDJ gesteuerten Vito. Noch viel weniger lange dauerte es, bis man mit den ersten SektO's anstieß. Die äußerst heitere Anfahrt endete gegen 12:30 Uhr im Hotel Etap, wo man auf die Zugreisenden BankBianca, DL, KarateKalle, OH, zusammentraf. Während sich SMS-O mit BankBianca ums einchecken kümmerte, tilgten die anderen die restlichen Vorräte am Stehtisch, äh an der HotelBar. Nachdem die Klamotten erfolgreich in den Zimmern abgestellt werden konnten, machten sich BankBianca, CheckaWerna, Don-Fredo, DL, KarateKalle, NOK, OH und SMS-O auf den Weg in die neue AOL-Arena des HSV. Während DankeAnke und Sülkä es vorzogen, sich in der Stadt die Haken beim Shoppen wund zu laufen, verwundeten die Gebrüder LautLeiseDJ und Peach in gewohnter Manier ihre Leber in den zahlreichen Kaschemen der Hamburger Reeperbahn. Jedoch erging des treuen Hertha Fans nicht sehr viel besser. Zuerst wurde CheckaWerna in der StadionPinte von einem "HSV-Fan" angegriffen, so dass er sein kostbares Bier opferte und es dem HSV-Fanatiker um die Ohren feuerte. Die Situation wurde aber schnellstens von besonnenen Mitmenschen geklärt. Um die Niederlage so einigermaßen zu verkraften, lenkte sich CheckaWerna dann im Stadion mit der Entfernung eines hartnäckigen SchalkeAufklebers ab. Dies hatte den erfreulichen Nebeneffekt, dass nun seine sonntägliche Fingernagelpflege ausfallen konnte, da diese nun zu kurz waren. BankBianca, DL, KarateKalle und OH litten unter den wild mit Fisch um sich schmeißenden DonFredo und SMS-O ("Es gibt Fisch!"). Nicht böse sein, sie wollten doch nur eine authentische HamburgerHafenAtmosphäre erzeugen. Nach Spielende trat die Pfeife NOK die Heimreise an, da er am Sonntag "pfeifen" musste. Der Rest fand wieder im Hotel zusammen, um von dort aus den gemeinsamen Abend in einer urigen ReeperbahnKneipe zu starten.
Zum Aufwärmen kehrte man kurz in der Kneipe "Zum blauen Peter" 1. Leider war diese ziemlich leer (außer der lustigen Reisegruppe war niemand im Lokal) und LautLeiseDJ ließ völlig unmotiviert sein volles Glas Bier fallen. Daher suchte man schnell das Weite und eine weitere Lokalität, um sich zu amüsieren. Der sich 2 Strassen weiter befindende "Rettungsring" kam da wie gerufen. Nicht nur, dass schon andere Gäste feierten, es war auch noch genug Platz für weitere Gäste und eine MusikBox für LautLeiseDJ vorhanden. Dieser war fortan nicht mehr vom MischPult wegzubewegen. Ganz im Gegenteil er bekam noch zahlungskräftige Unterstützung aller Gäste (war auch besser so, bevor er wieder vor langer Weile sein Glas auf den Boden schmeißt). In der Zwischenzeit stieg die Stimmung und eine Polonaise nach der anderen. Gegen 22h begab man sich dann zum Hans-Albern-Platz und fand sich schon kurze Zeit später im Hans-Albers-(Tanz)Café wieder. Hier gab es nicht nur eine lange Bar, sondern auch noch eine AstraAbbauTanzfläche, die ausgiebig genutzt wurde. AbgrassCheckaWerna, blieb mal wieder bis zum bitteren Ende und kehrte als letzter erst gegen 6h im Hotel ein. Dabei traf er noch auf SMS-O, der sich gerade mühselig, die Bodylotion, die er im Dunklen mit dem Shampoo verwechselte, aus den Haaren wusch.
Am nächsten Morgen trennten sich BankBianka, DL, KarateKalle und OH von der Gruppe, um die Heimreise per Bahn anzutreten. Der Rest checkte nur wenig später aus, um kurz darauf im "KnisterKalle" zum FrühMittagStück einzukehren. Mit dieser Stärkung konnte man dann die kleine Hamburger Stadtrundfahrt antreten, die jäh mit einer Autopanne endete. Man hatte die Rechnung ohne den Marder gemacht. Don-Fritzo hatte als erster die Situation erkannt und sofort 8 Astra beim Döner-Fritzen besorgt. Nach dreistündiger Wartezeit entschloss man sich LautLeiseDJ allein zurückzulassen, um dann doch noch mit dem Zug nach Berlin zu fahren. Nicht jedoch, ohne LLDJ am Montag kollektiv einen auszugeben...